Zeitungen, Radio und TV sind die Werbeverlierer

Radio, TV, Zeitungen, Werbeverlierer

Digitale Kanäle werden 2021 einen höheren Anteil im Mediamix der deutschen Unternehmen erhalten. Gewinner sind dabei vor allem:

  • Suchmaschinen (Google Ads),
  • Soziale Netzwerke (Facebook, Instagram),
  • Blogs (regionale Blogs)
  • Audio-/Video-Plattformen (Youtube, TikTok)

Insgesamt werden die Werbeausgaben dabei im kommenden Jahr voraussichtlich stabil bleiben, aber es gibt einen ganz klaren Trend: Weg von den Massenmedien hin zu den Online-Medien.

Print, Radio und TV haben das Nachsehen

Die großen Verlierer bleiben laut der Umfrage auch im kommenden Jahr klassische Medien wie gedruckte Zeitungen und Zeitschriften: Die Hälfte aller Befragten geht davon aus, dass 2021 weniger Geld in Print investiert wird. Ebenfalls geringere Budgets werden auch für das Radio, TV und für die Außenwerbung prognostiziert.

Quelle: Markt- und Meinungsforschungsunternehmen Civey im Auftrag der DMexco

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Corona verändert das Verbraucherverhalten – so können Sie profitieren!

Google Trends

Google veröffentlichte jetzt in einem Seminar wie sich das Verbraucherverhalten in der Coronakrise verändert hat. Viele Unternehmen klaren über deutliche Umsatzrückgänge, aber es gibt durchaus auch Trends von denen gerade regionale Geschäfte profitieren können.

So ist die Bereitschaft der Konsumenten vor Ort einzukaufen und den lokalen Händler und Dienstleister zu unterstützen deutlich gestiegen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Unternehmen online gefunden, und die richtigen Impulse vermittelt. Das bedeutet:

Der Kunde sucht online - kauft lokal/stationär - aber nur wenn er online überzeugt wurde!

Erst wenn der Kunde lokal nicht die Lösung für seine Bedürfnisse findet, wendet er sich zu den großen Onlineshops wie Amazon & Co. Deshalb gilt es für alle lokal agierenden Händler und Dienstleister ihren Onlineauftritt zu prüfen und zu optimieren. Nur wer diesen Weg konsequent geht, wird langfristig erfolgreich am Markt sein.

Ein weiterer klarer Trend ist dass der private Kunden eine sehr hohe Motivation hat sein Zuhause zu renovieren und zu verschönern. Von diesem Trend profitieren teils Baumärkte, aber insbesondere die lokalen Handwerker die Leistungen rund um die Immobilie anbieten. Aber auch hier gilt:

Der Handwerker der online gefunden wird und überzeugt - bekommt den Auftrag mit der besten Rendite!

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Facebook Business Suite – alles in einem Tool verwalten

Facebook Business Suite

Die Facebook Business Suite steht ab sofort für kleine Unternehmen zur Verfügung. Unternehmen können dort ihre Instagram- und Facebook-Profile inklusive Messenger an einer zentralen Stelle verwalten. Wer die Business Suite nutzen will, muss zunächst seinen Facebook- mit seinem Instagram-Account verknüpfen. Über den Desktop erreichen Sie die Business Suite dann, indem Sie sich mit ihrem Facebook-Account, der mit dem Unternehmen verbunden ist, einloggen.

Die Business Suite vereint alle wichtigen Kernfunktionen für Facebook und Instagram an einem Ort. Seitenbetreiber können:

  • zeitgleich Posts für Instagram und Facebook erstellen,
  • Posts direkt auf beiden Plattformen veröffentlichen oder vorplanen,
  • Benachrichtigungen über Kommentare, Likes und andere wichtige Updates beider Plattformen verwalten,
  • Nachrichten aus dem Messenger und dem Instagram-Postfach verwalten,
  • vorgefertigte Antworten für häufige Fragen erstellen,
  • Insights für Facebook und Instagram abrufen,
  • Anzeigen erstellen,
  • und gesponserte Beiträge verwalten.

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Keine Kostenerstattung mehr für Abmahnanwälte

Künftig sollen Anwälte keine Kostenerstattung mehr für Abmahnungen wegen Verstößen gegen Informations- und Kennzeichnungspflichten im Internet bekommen. Etwa indem sie Fehler in Internetauftritten finden und eine Unterlassungserklärung fordern.

Das gilt ebenso bei Datenschutzverstößen von Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

5 Tipps um die Öffnungsrate von Newslettern zu erhöhen

Das eMail-Marketing ist und bleibt eines der wichtigsten Medien um mit seinen Kunden in Kontakt zu treten. Wie die neueste Studie von Twilio zeigt, werden allerdings nur 14,5 % aller Newsletter geöffnet. Dabei ist es gar nicht so schwer deutlich höhere Öffnungsraten zu erzielen, wenn folgende Tipps konsequent beachtet werden.

  1. Die Betreffzeile ist das A & O
    Überzeugt der Betreff nicht, wird die eMail auch nicht geöffnet. Also genau überlegen, was interessiert meinen Kunden und das mit wenigen Worten in den Betreff packen.
  2. Die Versandhäufigkeit dosieren
    Viele machen den Fehler und verschicken den Newsletter in exakten Zeiträumen (wöchentlich, monatlich, etc.). Das zwingt zwar auf der einen Seite zur Disziplin, führt häufig aber auch dazu, dass einfach etwas verschickt wird, was den Empfänger gar nicht interessiert. Deshalb ganz wichtig: Der Newsletter geht dann raus, wenn wir ein Thema haben, das unseren Kunden mit einer hohen Wahrscheinlichkeit anspricht.
  3. Personalisierte Ansprache
    Eine eMail ist eine persönliche Botschaft. Sie funktioniert nur, wenn der Empfänger auch mit korrektem Namen angesprochen wird.
  4. Der Newsletter ist keine reine Werbebotschaft
    Gute Newsletter bieten Ihren Kunden einen echten Mehrwert und keine reinen Werbebotschaften. Das können Tipps, Events, oder sonstige interessante Hinweise sein. Natürlich darf dann auch eine Werbebotschaft kommen.
  5. Einheitliches Layout gemäß dem Corporate Design
    Formen, Schriftarten und Farben müssen natürlich auch im Newsletter dem Corporate Design entsprechen. Nur so schließt sich letztendlich die Markenbotschaft.

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Influencer-Marketing funktioniert… teilweise

Eine Studie des BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft) kommt zu dem Ergebnis, dass Influencer-Marketing gut bei den Kunden funktioniert, die häufig mit Influencern in Kontakt kommen. Ihnen also auf den sozialen Medien folgen.

Das ist nicht ungewöhnlich, denn wer sich für einen Influencer begeistert, der vertraut auch dessen Empfehlungen. In der Gesamtbevölkerung wirken Influencer dagegen eher mäßig…, allerdings bei steigender Tendenz.

Eine Überraschung birgt die Studie allerdings, denn die Vermutung, es wären besonders die jungen Konsumenten, die sich am ehesten von Influencern beeinflussen lassen, erweist sich als falsch. Die Studie ergab, dass die Altersgruppe bei den 35- bis 44-jährigen mit 53% die höchste Akzeptanz hatte. Allerdings gilt das nur für die Gruppe derer, die mindestens einmal wöchentlich mit Influencern interagieren. Dabei ist dem Kunden durchaus der Werbecharakter der Aussage bewusst, was aber für 72 Prozent der Befragten kein Problem ist.

Unser Fazit:

Haben Nutzer häufigen Influencer-Kontakt, funktioniert diese Promotion-Methode gut und liefert auch beachtliche Konversionsraten. Auf die gesamte Zielgruppe gesehen, bleibt allerdings noch viel Luft nach oben. So wird auch zukünftig ein vernünftiger Marketingmix von sich ergänzenden Medien notwendig sein, um am Markt erfolgreich zu sein.

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Quelle: t3n

Ist Facebook noch der richtige Social Media Kanal für mein Unternehmen?

„Facebook hat keine Nutzer mehr, du musst auf Instagram“, diese Empfehlung bekommen Unternehmer immer häufiger. Aber ist es eine gute Empfehlung?

Fakt ist, dass Facebook in 2019 einen Rückgang von 0,9 % der aktiven Nutzer in Deutschland hat. Zu schaffen machten Facebook dabei vor allen Dingen die sehr jungen User. So hat in der Altersgruppe der 12-17jährigen fast jeder Fünfte die Plattform verlassen, bei den Nutzern unter 25 Jahren ist es knapp jeder Zehnte.

Jeder Unternehmer sollte sich deshalb fragen: „Wer ist meine Zielgruppe?“. Denn wer nicht gerade die Generation Millennials als Kunde hat, ist bei Facebook nach wie vor am besten aufgehoben. Derzeit ist dort noch die mit Abstand kaufkraftstärkste Zielgruppe vorhanden.

Wer dagegen die ganz jungen Verbraucher im Visier hat, dem bietet sich die Qual der Wahl. Derzeit ist Instagram mit einem Zuwachs von 10,4% der Social-Media-Kanal mit der höchsten Wachstumsrate. Ein starker Konkurrent erwächst der Zuckerberg-Tochter aber mit Snapchat. Snapchat steigert seine deutschen Nutzerzahlen um 7,5% und selbst Twitter wird von Jugendlichen wieder entdeckt und wächst um 4,3%. Von dem Newcomer Tik Tok liegen noch keine Zahlen vor.

Fazit: Die Großzahl der Unternehmen ist bei Facebook nach wie vor noch am besten aufgehoben. Aber dieser Markt ist äußerst schnelllebig und variabel. Es heißt also aufpassen und die richtige Wahl zum richtigen Zeitpunkt treffen.

Als unser Kunde der empathie agentur haben Sie damit allerdings kein Problem. Wir beobachten den Markt für Sie und Sie erhalten von uns rechtzeitig die für Ihr Unternehmen perfekte Empfehlung.

 

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Wird AR-Marketing das neue Erfolgstool in der Werbung?

Mit Hilfe von Augmented-Reality-Anwendungen (AR) auf dem Smartphone lässt sich die Brücke zwischen analoger und digitaler Welt deutlich eleganter schlagen als etwa mit QR-Codes.

In der Vergangenheit haben 3D-Brillen und ähnliches zwar immer wieder kurzzeitig für Aufsehen gesorgt, setzten sich aber nie wirklich massentauglich beim Verbraucher durch. Dies könnte sich nun ändern. Nach dem riesigen Erfolg des Mobile-Games „Pokémon Go“ ist Augmented Reality vor zwei Jahren in einer breiten Schicht von Nutzern angekommen.

Das kleine Würzburger Start-Up „watchar“ stellte vor kurzem seine technischen Lösungen dem Marketingfachpublikum vor – und wir waren natürlich dabei.

watchar nutzt dabei die technische Weiterentwicklung der Smartphonekameras. Diese erkennen zwischenzeitlich versteckte, virtuelle Welten hinter Visitenkarten, Flyern und Plakaten. Mittels einer APP werden die AR-Inhalte in Echtzeit eingeblendet. So verschmilzt die Realität um Sie herum mit digitalen Elementen. Es werden virtuelle Erlebnisse geschaffen, die Werbemöglichkeiten zielgenau an die Kunden ausspielt.

Dies kann beispielsweise ein Video sein, das die beworbene Veranstaltung vom Plakat weiter emotionalisiert, oder das 3D-Modell eines Stuhls, der in einer Anzeige beworben wird, und auf einmal virtuell im Wohnzimmer erscheint. Die Einsatzgebiete hierfür sind schier unendlich. Die Frage wird wohl nicht sein, ob sich diese Technik durchsetzt, sondern wie schnell.

Wir sind auf jeden Fall für Sie am Ball und werden AR sicherlich demnächst auch in den Marketingplanung mit einbeziehen.

 

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empathie business dinner – Neue Wege zur Mitarbeiter-Gewinnung

„Wie gewinne ich Mitarbeiter?“ Rund um diese Frage drehte sich das 5. empathie business dinner im Libero 53 in Waldbüttelbrunn. Aufgrund des seit längerem bestehenden Fachkräftemangels ist diese Frage für viele Unternehmen mittlerweile sogar existenziell geworden. Das Interesse war daher groß. Bei vollem Haus lieferten die kurzweiligen Vorträge der Experten nützliche Tipps für Unternehmer. Und geschmeckt hat es auch...

Nach Begrüßung und Aperitif wurden die zwei Personal-Experten, Peter Gehring von Personalvermittlung Gehring und Michael Beckhäuser von Beckhäuser Personal & Lösungen kurz zur bestehenden Lage auf dem Personalmarkt interviewt. Die Experten warern sich einig, dass das Problem „Fachkräftemangel“ heute aktueller den je ist und auch in Zukunft weiter sein wird.

Darauf folgend gab es Gang 2 des Menüs und der langjährige Branchenkenner Peter Gehring eröffnete die Experten-Vortragsreihe mit seinem Thema:

„Von der Personalauswahl zur Personalgewinnung“
Intern und extern kommt es darauf an, dass sich ein Unternehmen positiv positioniert. Es muss attraktiv sein dort zu arbeiten – besonders für bestehende Mitarbeiter. Die liefern nämlich per Mundpropaganda die so dringend benötigte Werbung für das Unternehmen. Kurz erwähnt: es spricht sich z. B. schnell herum, wenn der Chef für die Mitarbeiter ab und zu mal ein Eis mitbringt.
Wie wichtig ein positives Bild der Mitarbeiter für das Unternehmen ist, wird klar, wenn man bedenkt, dass auf klassischem Weg – in Form von Anzeigen jeglicher Art – nur noch 15-20% der Arbeitssuchenden erreicht werden. Neue Wege zu gehen ist somit nicht nur besser, sondern ein echtes Muss!

Neben einer positiven Unternehmenspositionierung nach innen und außen, ist es enorm wichtig bei der Ansprache potentieller Mitarbeiter daran zu denken, was ihnen wichtig ist. Der moderne junge Bewerber will sich wohlfühlen, etwas besonders machen, ist abenteuerlustig, will Neues entdecken und etwas bewegen. Neue Trends sind dabei ganz entscheidend die Attraktivität des Unternehmens in den Augen der Bewerber zu steigern.

pdf-Download der Präsentation von Peter Gehring

Nach dem Salat-Gang lieferte der 2. Personal-Experte Michael Beckhäuser:

„10 Rezepte gegen das Fachkräfteleiden“
Mittlerweile klagt rund jedes zweite (!) Unternehmen über fehlende Mitarbeiter – vor einem Jahr waren es noch nur 37%. Warum verlassen Mitarbeiter ein Unternehmen? Das zu wissen hilft bestehende Mitarbeiter zu halten. Aufschluss lieferte folgende Auflistung:

  1. Fehlende Nachhaltigkeit in der Gehaltsentwicklung
  2. Fehlende Perspektiven
  3. Keine Mitarbeitergespräche, fehlendes PE-Konzept
  4. Fokus Weiterbildung auf fachlichen Themen
  5. Schlechtes Betriebsklima = hohe Fluktuation
  6. Demotivation durch Vorgesetzte
  7. Keine Work-Life-Balance möglich
  8. Nichteinhaltung Arbeitsschutz etc.
  9. Keine Ehrlichkeit, Verlässlichkeit bzw. Authentizität
  10. Homeoffice nicht möglich

Bei der Suche nach neuen Mitarbeitern gab es nun 10 hilfreiche Rezepte:
Rezept 1: Zeitnahe und persönliche Eingangsbestätigung
Rezept 2: Zeitnahes Feedback – Die Bewerber haben Optionen (in der Regel drei bis fünf)!
Rezept 3: Entscheidungen treffen – Der Markt regelt den Preis! Marktgerechtes Gehalt? Homeoffice? Firmenwagen?
Rezept 4: Was wird dem Bewerber geboten?
Rezept 5: Empfehlungen nutzen: zufriedene Mitarbeiter & Netzwerke einbeziehen!
Rezept 6: Offene Stellen sichtbar machen – prominent auf Homepage positionieren
Rezept 7: Werte leben und authentisch sein! Steht der „Mensch im Mittelpunkt“?
Rezept 8: Nachhaltigkeit in allen Belangen leben: Kundenbindung, Klimaförderung, ...
Rezept 9: Mitarbeiter binden durch Transparenz und Unternehmenskultur (z.B. in Form von Mitarbeitergesprächen)
Rezept 10: Lösungen suchen und kreativ sein um Aufmerksamkeit zu erzielen.

pdf-Download der Präsentation von Michael Beckhäuser

Das 11. Rezept lautete für die Besucher: Cordon Bleu in Bröselpanade mit gekochtem Schinken und Bergkäse, dazu Pommes.
Nach gestilltem Hunger ergriff Fredy Groth das Wort zum Thema:

„Der Unternehmer ist Bewerber“
Was tun, wenn es an kompetenten Mitarbeitern mangelt?
Der Marketing-Fachmann gab zu dieser Frage nützliche, praktikable Tipps für Unternehmen.

Wie spreche ich potentielle Bewerber an?
Hier lieferte das Negativ-Beispiel einer tatsächlich geschalteten Stellenanzeige in der Tageszeitung wertvollen Aufschluss: Die Zeiten „Wir suchen... bewerben Sie sich jetzt!“ sind wirklich vorbei. Wenn der Bewerber Kunde ist, muss er auch dementsprechend umworben werden. Sucht man Mitarbeiter, ist es demnach manchmal von Vorteil, seine Erwartungen neu zu überdenken, vielleicht um die Ecke zu denken oder anders anzusprechen. Ein Zitat, das Albert Einstein zugesprochen wird, trifft in diesem Zusammenhang den Nagel auf den Kopf: “Verrückt ist der, der immer die gleichen Dinge tut, aber andere Ergebnisse erwartet.“

Wo könnte man einen potentiellen Berwerber erreichen?
Wichtig wäre, überall wo es möglich ist, präsent zu sein: auf der Seite der Agentur für Arbeit, auf der eigenen Homepage und vor allem in sozialen Medien. Nach wie vor hat facebook hier die größte Reichweite. Dort können Unternehmer die spezielle Bewerber-Zielgruppe auch noch zielgerichtet ansprechen.

Was könnte einen potentiellen Bewerber ansprechen?
Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Aus eigener Erfahrung bilden Videos eine tolle Möglichkeit sich abzugrenzen, vorzustellen, Interesse zu fördern und das eigene Unternehmen in „neuem“ Glanz erstrahlen zu lassen. Unterschiedliche Beispiel-Videos, die die empathie agentur für bestehende Kunden auf Mitarbeitersuche gemacht hat, zeigten hierbei anschaulich, wie ein „Bewerber-Video“ für Bewerber aussehen könnte.
Damit dieses auch gefunden wird, sollte es über YouTube verlinkt sein.

Sollten auch Sie auf Mitarbeitersuche sein und gerne ein ansprechendes zielführendes Video für Ihre potentiellen Mitarbeiter drehen wollen, melden Sie sich gerne bei uns:
Tel. 0931 – 35 95 423
office@empathie-agentur.de

Ein herzliches Dankschön an Barbara und Eduardo Libero mit ihrem Team vom Libero 53 für den hervorragenden Service, bei Carina Koch vom Fotostudio Koch in Kitzingen für die tollen Bilder, bei den sympathischen Referenten Peter Gehring und Michael Beckhäuser für die ansprechenden Vorträge und bei allen Gästen für einen gelungenen Abend.

Das nächste empathie business dinner findet am 31.03.20 zum Thema "Kommunikation & Rhetorik" statt.  Karten sind ab sofort nur hier online im Vorverkauf erhältlich.